Das Projekt

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Der Forschungsschwerpunkt "Arbeit in der Digitalisierten Welt" startet mit dem Verbundprojekt TransWork im Juli 2016

Der Forschungsschwerpunkt "Arbeit in der Digitalisierten Welt" greift das zentrale Ziel der Hightech-Strategie der Bundesregierung auf, Auswirkungen der digitalen Technologien auf Beschäftigung und Arbeitsmärkte, den Gesundheitsschutz sowie die Unternehmensorganisation zu betrachten und Lösungsansätze für das Arbeiten in der digitalen Welt zu entwickeln und zu verbreiten. Im Rahmen des Dachprogramms "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" fördert das BMBF Forschungsprojekte, die anwendbare Lösungen finden, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten und auszubauen, Arbeit wirtschaftlich und sozialverträglich zu organisieren sowie die Produktions- und Dienstleistungsprozesse effizient zu gestalten.

"TransWork" vernetzt und unterstützt den Ergebnistransfer

Die Verbundprojekte der Fördermaßnahme spannen ein weites Spektrum an Herausforderungen und Lösungsansätzen für die Arbeit in der digitalisierten Welt auf. Um digitale Technologien als soziale Innovationschance, zur Aufwertung von Arbeitsprozessen und für gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung optimal zu nutzen, ist eine übergeordnete Betrachtung der einzelnen Forschungsprojekte und wissenschaftliche Begleitung notwendig. Das Projekt TransWork unterstützt zudem den Ergebnistransfer in Wirtschaft und Wissenschaft. Durch eigenständige Forschungsleistungen und die Identifikation von Best Practices aus den Forschungsvorhaben trägt Transwork aktiv zur Bewältigung der oben genannten Herausforderungen bei.

Forschung zur Transformation der Arbeit durch Digitalisierung

Ziel des Verbundprojekts TransWork ist es, in aktuellen Forschungsfeldern der Gestaltung von Arbeit (Kompetenzentwicklung, Beherrschung von Komplexität, Produktivitätsmanagement und Gestaltung und Regulierung von Arbeit) Veränderungen von Digitalisierung auf Arbeit zu analysieren, zu bewerten und Beispiele für die Gestaltung von »guter Arbeit« zielgruppengerecht für Normsetzungsakteure aufzubereiten und zu transferieren. Darüber hinaus identifiziert und schließt das Verbundprojekt Transwork Forschungs- und Entwicklungslücken zum Nutzen der Projekte in diesem Forschungsschwerpunkt und für die gemeinsame Weiterentwicklung des Themenfeldes.

Qualifizierungsbausteine, Handlungshilfen, Weiterbildungskonzepte für die Arbeit in der digitalisierten Welt

Die entwickelten Gestaltungslösungen wie z. B. Qualifizierungsbausteine und Handlungshilfen richten sich vorrangig mit verschiedenen Transferaktivitäten an betriebliche Normsetzungsakteure. Dies geschieht nachhaltig durch die Entwicklung von Weiterbildungskonzepten und deren Verankerung in Bildungswerken. Weiterhin werden die Gestaltungslösungen in Unternehmen transferiert. Darüber hinaus fördert das Projekt den Ergebnistransfer zu Politik, Wissenschaft und Praxis durch die Vernetzung mit der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft und zum Hightech-Forum der Bundesregierung. Die Ergebnisse fließen zudem in die Forschung und Lehre sowie das betriebliche Unterstützungsportfolio des interdisziplinären Konsortiums ein. TransWork liefert somit ein umfangreiches Instrumentarium für die Transformation der Arbeit durch Digitalisierung.

Verbundpartner
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Entwicklung von Gestaltungs- und Regulierungslösungen vernetzter Arbeitsformen

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Integration und Transfer von Gestaltungsansätzen für betriebliche Normsetzungsakteure

Fördergeber und Laufzeit

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in der Fördermaßnahme "Arbeit in der Digitalisierten Welt" (Förderkennzeichen: 02L15A160) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Webseite liegt beim Autor.

Gefördert vom BMBF